Der Lieferscheinblock kann jetzt mehr als nur Lieferscheine

Viele unserer Nutzer verwenden den Lieferscheinblock schon lange nicht mehr nur für klassische Lieferscheine.

Elektriker dokumentieren ihre Einsätze, Monteure schreiben Arbeitsberichte, Servicetechniker erfassen Wartungen und Schlüsseldienste halten ihre Leistungen direkt beim Kunden fest.

Genau deshalb haben wir das Formular weiterentwickelt.

Ein Formular – viele Einsatzmöglichkeiten

Anstatt für jeden Anwendungsfall ein eigenes Formular anzubieten, haben wir die wichtigsten Feldbezeichnungen erweitert.

So wurde aus „Absender“ beispielsweise „Ausführender / Absender“.

Dadurch lässt sich derselbe Beleg jetzt noch flexibler verwenden – zum Beispiel als:

  • Arbeitsbericht
  • Servicebericht
  • Rapport
  • Montagebericht
  • Wartungsprotokoll
  • Leistungsnachweis
  • oder natürlich weiterhin als klassischer Lieferschein.

Warum mehrere Formulare, wenn eines genügt?

Im Arbeitsalltag unterscheiden sich viele dieser Dokumente nur in wenigen Punkten.

Fast immer werden dieselben Informationen benötigt:

  • Kunde
  • Ausführender
  • Datum
  • Leistungen oder Artikel
  • Fotos
  • Unterschrift

Deshalb haben wir uns bewusst gegen viele verschiedene Formulare entschieden. Stattdessen bleibt der Lieferscheinblock einfach und flexibel – genau wie ein Papierformular.

Der Papierblock fürs Handy

Unser Ziel ist keine komplexe Handwerkersoftware und kein ERP-System.

Der Lieferscheinblock soll genau das tun, was ein Papierblock seit Jahren zuverlässig erledigt – nur digital.

  • Keine Anmeldung
  • Keine Schulung
  • Einfach loslegen

Dokument ausfüllen, Fotos hinzufügen, unterschreiben lassen und das fertige PDF direkt an den Kunden senden.

Für welche Betriebe eignet sich der Lieferscheinblock?

Die App wird unter anderem genutzt von:

  • Elektrikern
  • SHK-Betrieben
  • Monteuren
  • Servicetechnikern
  • Schlüsseldiensten
  • Hausmeistern
  • Fenster- und Türenbauern
  • Solarteuren
  • Lieferservices

Wir freuen uns auf dein Feedback

Der Lieferscheinblock entwickelt sich kontinuierlich weiter – vor allem durch das Feedback unserer Nutzer.

Nutzt du die App als Arbeitsbericht, Servicebericht oder für einen ganz anderen Zweck? Dann schreib uns gerne. Vielleicht wird deine Idee schon im nächsten Update umgesetzt.

Fleety- Fahrzeugübergabe geht an den Start

Diese Woche wurde die neue App Fleety – Fahrzeugübergabe veröffentlicht. Wie der Name schon verrät geht es dabei um die Fahrzeugübergabe. Fleety wurde zusammen mit Business Control (Schweiz) AG entwickelt. Ob Leasing-Fahrzeuge oder Mietfahrzeuge können die Übergabeprotokolle schnell mit Fleety erfasst, unterschrieben und als PDF per Email verschickt werden.


Es besteht potenziell noch die Möglichkeit, wie für jede andere App, die auf Basis von formapps.de gebaut ist, kurzfristig eine Web-Administration an den Start zu bekommen. Damit wird’s möglich, digitale Protokolle hochzuladen und mit Kollegen zu verwalten.

Die Lieferschein App “Lieferscheinblock” ist seit 1 Monat im App Store

Genau vor 1 Monat wurde die App Lieferscheinblock im App Store von Apple veröffentlicht. Die Zwischenbilanz ist erfreulich. Die Lieferschein App wird täglich mehrmals installiert und was ganz wichtig ist, aktiv benutzt! Kein Wunder, denn der Lieferscheinblock ist die einzige Lieferschein App für iPhone und iPad im AppStore die ein ganz einfaches Workflow unterstützt: Lieferschein ausfüllen, ggf. vom Kunden unterschreiben lassen und PDF abspeichern / per Email verschicken. Keine Anmeldung! Keine IT-Infrastruktur! Keine monatliche Kosten.

Die Lieferschein App ist in erster Linie für kleinere Betriebe interessant, e.g. Blumengeschäfte, Lieferdienste etc. Doch es gibt inzwischen auch die Anfragen von größeren Kunden, die eigene IT-Infrastruktur besitzen und in Erwägung ziehen, den elektronischen Lieferscheinblock in ihre logistische Prozesse einzubinden. Auch das ist kein Problem. Die Lieferschein App läßt sich an jede Schnittstelle ohne großen Aufwand anbinden. Die Lieferschein-Daten werden auf dem sicheren Wege automatisiert als JSON Objekt dahin geliefert, wo sie vom Kunden-System konsumiert werden.

formApps – Digitale Formulare als App

Das Kind bekommt einen Namen – formApps! Worum geht es? Wie der Name schon ahnen läßt, handelt es sich um Formulare, genauer gesagt um elektronische Formulare. Die Idee ist einfach. Wir sind umgeben von Formularen, insbesondere ist es ein beliebtes Werkzeug nach dem gegriffen wird wenn es um Prozesse in einem Unternehmen geht: Abnahmeprotokoll, Inventur-Formulare etc. An dieser Stelle ist formApps eine einfache Möglichkeit ein beinahe beliebiges Formular in eine App umzuwandeln! Gibts es das denn schon nicht? Aber natürlich gibt es das, zahlreiche Anbieter werben mit Online-Formulargeneratoren,  “Apps” die man schnell zusammen klicken kann etc. 

Warum dann formApps? Weil es doch anders ist! formApps vereint Vorteile einer nativen App mit Gestaltungs-Flexibilität eines HTML5-Formulares. Apps, die auf Basis von formApps gebaut sind, sind native Apps, die über App-Store verteilt werden können und die Datenerfassung komplett Offline ermöglichen! Die ermöglichen auch Datenexport komplett ohne Server, z.B. Email-Versand, .csv-Export, PDF-Export etc.  

formApps bietet nach Wunsch natürlich auch eine Server-Komponente an. Die in der App erfassten Daten können auf den Server “verschickt” und dort später ausgewertet werden.

Es gibt inzwischen schon zwei Apps die mit formApps gebaut sind. Es sind unsere “alten” bekannten: LieferscheinApp und Übergabe-App. Die Apps können kostenlos über Appstore installiert und ausprobiert werden!

Die LieferscheinApp ist da!

Fröhliche Nachrichten – die LieferscheinApp steht ab sofort für alle iPhone- und iPad-Nutzer zur Verfügung. Es handelt sich dabei um einen Lieferscheinblock für Rundholztransport. Kommt es etwa bekannt vor? Ja natürlich, HISLIS! Die LieferscheinApp ist zwar nicht ganz das gleiche wie die Android Umsetzung, geht aber in die gleiche Richtung. Es umfasst die Möglichkeit, die üblichen Lieferscheinfelder auszufüllen, Holzdaten zu erfassen und Fotos anzuhängen. In der Test-Phase sind auch Pro Features freigeschaltet: PDF-, CSV- und Email-Export. Wir freuen uns auf euer Feedback!

HISLIS bei Google Play

Ab heute steht der digitale Lieferscheinblock HISLIS bei Google Play zur Installation bereit. Etwa 1 Jahr lang hat die Test-Phase bei Bentheimer Holz GmbH gedauert. Nun ist es soweit. Lange Laufzeiten für das manuelle übermitteln der Lieferscheine gehören somit bei Rundholztransport der Vergangenheit an.

Die HISGIS-App beinhaltet insbesondere die Anbindung an Holz-Informationssystem von Bentheimer Holz. Bitte sprecht uns an, wenn die Anbindung an Euer Backendsysteme ebenso gewünscht ist.

Elektronische Lieferschein-App ist kurz vorm Release

Seit März wird die neue elektronische Lieferschein-App bei Bentheimer Holz erprobt. Es sind erst mal zwei LKWs mit der App bestückt. Die Tester wurden recht früh in den Entwicklungsprozess eingebunden. Es ermöglicht nun im Testbetrieb nicht nur die Mängel zu entdecken, sondern wirklich die Richtung der App-Entwicklung zu beeinflussen. Aus dem wertvollen Feedback von LKW-Fahrern wird Optimierung am Interface und an Nutzbarkeit vorgenommen. Es entstehen Funktionen die sich aus dem täglichen Geschäft ergeben.

Es hat sich z. B. recht unpraktisch erwiesen, Polter und Lieferschein-Daten komplett händisch einzugeben. Als Maßnahme wurde QR-Code Scanner in die App integriert. QR-Code wird mit dem Fuhrauftrag ausgedrückt und kann aus der App heraus eingescannt werden. Die erforderlichen Daten-Felder werden automatisch vorausgefüllt.

Was noch offen ist, ist der Rücktransport der Daten. Die Lieferschein-App bietet die Möglichkeit Daten per Email als PDF oder als Text zu verschicken. Auch xml-Versandt ist möglich. Doch diese Schnittstellen sehen voraus, dass der Empfänger dafür zuständig ist, die Daten ins eigene Backend-System zu übernehmen. Da es fehleranfällig und lästig ist, wird aktuell an der automatisierten Synchronisation mit dem Backendsystem gearbeitet. Bei Bentheimer Holz ist es HIS, ein Holzinformationssystem, was auf MS Navision aufbaut.

 

 

Holzlogistik: neue elektronische Lieferschein-App für Android

Die Idee einer Lieferschein-App im Bereich Holzlogistik  ist nicht gerade neu. Sucht man danach bei google, so wird sofort ein Dutzend Treffer angezeigt. Warum also noch eine App, wenn das Angebot ohnehin schon so groß ist? Wenn wir diese Frage nicht vom Blickwinkel des Angebots, sondern vom Blickwinkel der Anfrage betrachten, wird einiges ganz schnell klar. Die zahlreichen Unternehmen aus der Holzwirtschaft, die zu Zeiten des digitalen Wandels immer noch auf den traditionellen Lieferschein-Block und Stift setzen, haben auch recht. Das Problem ist, viele der angebotenen Apps sind entweder zu teuer, oder zu speziell, weil sie aus einer größeren Lösung “rausgerissen” sind, oder zu generell, um in der Praxis tauglich zu sein.

Das Ziel ist also eine Lieferschein-App umzusetzen, welche zu einem günstig oder vielleicht sogar kostenlos ist. Zum anderen soll die App den Bedarf der täglichen Arbeit beim Transport von Holz-Poltern vollständig decken. Ist es denn überhaupt möglich? Werden wir sehen 😉 Zu diesem Zeitpunkt werden die Einzelheiten, wie der App-Name, Funktionsumfang etc. noch nicht verraten. Nachdem die Lieferschein-App “im Feld” ausführlich getestet wird, wird sie offiziell veröffentlicht. Das voraussichtliche Erscheinungsdatum ist März-April 2018.

 

 

Cheat-sheets App wurde im Deutschen umbenannt

Sehr bald erscheint Version 1.8 der beliebten Cheat-sheets App. Neben den neuen Features gibt es eine besondere Neuerung für die Deutschen Nutzer der App. Ab jetzt lautet der vollständige Name der App so Spicker — schnelle Notizen.

Warum Spicker und nicht mehr Spickzettel? Na ja, erstens es klingt einfach etwas cooler. Zweitens, gibt man den Begriff Spicker bei Google ein, so ergeben sich etwa 20.800.000 Treffer gegenüber 3.350.000 wenn Spickzettel eingegeben wird. Spicken scheint gängiger zu sein als Spickzettel schreiben 🙂 Außerdem ist der Titel der Apps im App-Store seit iOS 11 von 50 auf 30 Zeichen verkürzt worden. Nicht dass es wenig ist, aber der frühere Titel der App musste sowieso angepasst werden.

Ich bin gespannt auf Euer Feedback. Und viel Spaß beim “spicken” 😉

Wie entstehen Apps?

Was eine App ist, weiß mittlerweile jeder. Doch wie entstehen Apps? Kann wirklich jeder Apps bauen? Lasst uns einen Blick hinter die Kulisse werfen.

Apps sind nichts anderes als Computer-Programme. Sie können klein aber auch richtig komplex sein. Das was auf den ersten Blick aus der Nutzersicht einfach erscheinen mag, muss nicht unbedingt so unter der Haube sein. Im Gegenteil, richtig professionelle Apps sind häufig schlicht im Design, nutzerfreudlich, so dass die Komplexität sich nicht sofort erkennen lässt.

Unabhängig von der Art der App, ob sie im Auftrag oder aus eigenem Interesse entwickelt wird, sieht der Prozess immer ähnlich aus. Zuerst werden Use-Cases definiert, i.e. das nach außen sichtbare Verhalten der App aus Sicht der Nutzer. Mit anderen Worten aus einer App-Idee wird eine konkrete Vorstellung, was man mit der App alles machen kann. Die ganz grobe Skizze wird  in einzelne funktionale Einheiten/Komponente aufgebrochen, welche später auch umgesetzt werden.

Im zweiten Schritt wird geschaut, welche Technologien für die Umsetzung genommen werden. Die Wahl der Technologien hängt stark von Anforderungen ab. Entscheidend dabei sind Fragen, soll es eine App für nur ein Platform z.B. iOS werden oder müssen mehrere Platformen unterstützt werden, wie viele Resources stehen zur Verfügung, wie viel Zeit steht zur Verfügung etc.

Die Umsetzung an sich ist ziemlich staightforward. Es können sich natürlich unterwegs unvorhersehbare technische Schwierigkeiten ergeben, aber meistens läßt sich dieser Abschnitt des Prozesses gut planen.

Anschließend kommt Testing und aufregender Moment des Ausrollens der App. Obwohl die Prozesskette relativ einfach ist, steck der Teufel im Detail. Über einzelne Schritte im App-Development Prozess kann man lange Artikel schreiben. Das Ziel dieses Postings ist aber erst mal einen generellen Eindruck über die App-Entwicklung zu vermitteln. Wer sich fürs Thema App-Entstehung mehr interessiert, kann sich gerne die Postings zu PolterApp und Cheat-Sheets App durchlesen. Das sind zwei Beispiele aus der Praxis mit konkreten Fragestellungen und konkreten Lösungsansätzen.