Blog

PolterApp Version 4.x

Last three weeks of the ongoing development of the PolterApp were dedicated to the implementation of the Feedback from the USA. Especially, it turned out that localization of the PolterApp in English left much to be desired. Thanks to constructive suggestions and notes the dropdown values for species, kind and quality have been reorganized and completed with new entries. The list of wood certifications has been also extended. To make the things easier in the future, it became possible for the user to add his own list values in the App settings! Do not worry, it is still possible to put plain text into corresponding fields.

The localization of the PolterApp into English is now almost finished. Please, let me know if you still find some text that is not correct or should had a better wording. You help is highly appreciated!

Elektronische Lieferschein-App ist kurz vorm Release

Seit März wird die neue elektronische Lieferschein-App bei Bentheimer Holz erprobt. Es sind erst mal zwei LKWs mit der App bestückt. Die Tester wurden recht früh in den Entwicklungsprozess eingebunden. Es ermöglicht nun im Testbetrieb nicht nur die Mängel zu entdecken, sondern wirklich die Richtung der App-Entwicklung zu beeinflussen. Aus dem wertvollen Feedback von LKW-Fahrern wird Optimierung am Interface und an Nutzbarkeit vorgenommen. Es entstehen Funktionen die sich aus dem täglichen Geschäft ergeben.

Es hat sich z. B. recht unpraktisch erwiesen, Polter und Lieferschein-Daten komplett händisch einzugeben. Als Maßnahme wurde QR-Code Scanner in die App integriert. QR-Code wird mit dem Fuhrauftrag ausgedrückt und kann aus der App heraus eingescannt werden. Die erforderlichen Daten-Felder werden automatisch vorausgefüllt.

Was noch offen ist, ist der Rücktransport der Daten. Die Lieferschein-App bietet die Möglichkeit Daten per Email als PDF oder als Text zu verschicken. Auch xml-Versandt ist möglich. Doch diese Schnittstellen sehen voraus, dass der Empfänger dafür zuständig ist, die Daten ins eigene Backend-System zu übernehmen. Da es fehleranfällig und lästig ist, wird aktuell an der automatisierten Synchronisation mit dem Backendsystem gearbeitet. Bei Bentheimer Holz ist es HIS, ein Holzinformationssystem, was auf MS Navision aufbaut.

 

 

Holzlogistik: neue elektronische Lieferschein-App für Android

Die Idee einer Lieferschein-App im Bereich Holzlogistik  ist nicht gerade neu. Sucht man danach bei google, so wird sofort ein Dutzend Treffer angezeigt. Warum also noch eine App, wenn das Angebot ohnehin schon so groß ist? Wenn wir diese Frage nicht vom Blickwinkel des Angebots, sondern vom Blickwinkel der Anfrage betrachten, wird einiges ganz schnell klar. Die zahlreichen Unternehmen aus der Holzwirtschaft, die zu Zeiten des digitalen Wandels immer noch auf den traditionellen Lieferschein-Block und Stift setzen, haben auch recht. Das Problem ist, viele der angebotenen Apps sind entweder zu teuer, oder zu speziell, weil sie aus einer größeren Lösung “rausgerissen” sind, oder zu generell, um in der Praxis tauglich zu sein.

Das Ziel ist also eine Lieferschein-App umzusetzen, welche zu einem günstig oder vielleicht sogar kostenlos ist. Zum anderen soll die App den Bedarf der täglichen Arbeit beim Transport von Holz-Poltern vollständig decken. Ist es denn überhaupt möglich? Werden wir sehen 😉 Zu diesem Zeitpunkt werden die Einzelheiten, wie der App-Name, Funktionsumfang etc. noch nicht verraten. Nachdem die Lieferschein-App “im Feld” ausführlich getestet wird, wird sie offiziell veröffentlicht. Das voraussichtliche Erscheinungsdatum ist März-April 2018.

 

 

Wie entstehen Apps?

Was eine App ist, weiß mittlerweile jeder. Doch wie entstehen Apps? Kann wirklich jeder Apps bauen? Lasst uns einen Blick hinter die Kulisse werfen.

Apps sind nichts anderes als Computer-Programme. Sie können klein aber auch richtig komplex sein. Das was auf den ersten Blick aus der Nutzersicht einfach erscheinen mag, muss nicht unbedingt so unter der Haube sein. Im Gegenteil, richtig professionelle Apps sind häufig schlicht im Design, nutzerfreudlich, so dass die Komplexität sich nicht sofort erkennen lässt.

Unabhängig von der Art der App, ob sie im Auftrag oder aus eigenem Interesse entwickelt wird, sieht der Prozess immer ähnlich aus. Zuerst werden Use-Cases definiert, i.e. das nach außen sichtbare Verhalten der App aus Sicht der Nutzer. Mit anderen Worten aus einer App-Idee wird eine konkrete Vorstellung, was man mit der App alles machen kann. Die ganz grobe Skizze wird  in einzelne funktionale Einheiten/Komponente aufgebrochen, welche später auch umgesetzt werden.

Im zweiten Schritt wird geschaut, welche Technologien für die Umsetzung genommen werden. Die Wahl der Technologien hängt stark von Anforderungen ab. Entscheidend dabei sind Fragen, soll es eine App für nur ein Platform z.B. iOS werden oder müssen mehrere Platformen unterstützt werden, wie viele Resources stehen zur Verfügung, wie viel Zeit steht zur Verfügung etc.

Die Umsetzung an sich ist ziemlich staightforward. Es können sich natürlich unterwegs unvorhersehbare technische Schwierigkeiten ergeben, aber meistens läßt sich dieser Abschnitt des Prozesses gut planen.

Anschließend kommt Testing und aufregender Moment des Ausrollens der App. Obwohl die Prozesskette relativ einfach ist, steck der Teufel im Detail. Über einzelne Schritte im App-Development Prozess kann man lange Artikel schreiben. Das Ziel dieses Postings ist aber erst mal einen generellen Eindruck über die App-Entwicklung zu vermitteln. Wer sich fürs Thema App-Entstehung mehr interessiert, kann sich gerne die Postings zu PolterApp und Cheat-Sheets App durchlesen. Das sind zwei Beispiele aus der Praxis mit konkreten Fragestellungen und konkreten Lösungsansätzen.

Tools for creating App Store images for iOS apps

While working on higher Impressions and views of the product page to increase the download number of my iOS app Cheat-sheets I started to deal with questions of ASO (App store optimization). App title, app description, key words are the things, that are comparably easy to set and to experiment with. But I faced a real problem with creating of good Screenshots / Images for the Cheat-sheets app.

I do realize, that App images in App store must be an eye catcher. They should attract ones attention and influence the user to push the download button. However, I’m not a designer and Photoshop is not my best friend. So I began to search for a free Screenshot generator tool. I though there might be much of them out there. But I was wrong.

First I tried Screenshot Maker at appinstitute.com. The screenshot generator has a modern intuitive interface. After uploading a screenshot it is possible to choose between particular templates, set the background color and the comment to the screenshot. Also, font and font size can be customized. Actually, it would be enough for my needs, if it worked properly. However, after exporting and downloading the generated images I was deeply disappointed. The font was set wrong and the text was on the wrong place. Beside this I noticed, that it is not possible to upload and to export images for iPad, although the option to upload iPad images is there… at least the button is displayed, which does not work. Above all is the absence of unicode support. Cheat-sheets is localized also in Russian. So, currently there is no way to make screenshots for it. Pity, very pity!

Next, I came across appscreenshot.me. It’s also a free screenshot generator. It has a pretty limited set of customization options and looks terrible 🙂 It’s not possible to design just a screenshot with a background. The uploaded image can be only embedded into iPhone frame. Screenshots for iPad cannot be designed with this generator at all. You cannot set colors as hexadecimal value, but only pick them from the color palette. For example, if you have 3 screenshots and one of them you would like update later, you’ll have to update all the 3 images, because otherwise the will look different. And at last unicode support… no unicode support, only latin letters! No commas, no spaces, no other symbols – only letters. How poor…

Unfortunately, I could not find any other free tools for creating App Store images so far. I also read about Photoshop templates and tools which automatically generate screenshots form Simulator. If I ever try these options, I’ll report about may experience in the next posts. For now I decided to try to achieve my goal with appinstitute.com. At least for iPhone images and at least for English and German languages.

 

No Password Field in Skype Login Dialog

I faced the problem for the first time 2 years ago on Windows 7 computer with Internet Explorer 11. After launching skype a blanc window appeared. There were no input fields for entering user name and password. Searching for the answered in the internet revealed some interesting facts:

  • skype relies on Internet Explorer engine for displaying the login window
  • it plays no role, wether IE is your default browser. You may use Chrome, Firefox, Safari etc., but skype still embeds Internet Explorer and obviously accesses its settings

The login problem was fixed by creating a skype shortcut on the desktop and editing the starting parameters:

"C:\Program Files\Skype\Phone\Skype.exe" /legacylogin

Quotes are important! The starting parameter /legacylogin used to force skype to call the “old fashioned” login window instead of the window based on Internet Explorer. However, in the current version of Skype 7.34 this workaround seems not to work anymore… And again searching and verifying various solutions. At last I found out, that it is possible to start skype directly with username and password parameters!

"C:\Program Files\Skype\Phone\Skype.exe" /username:YourUserName] /password:YourPassword

Hopefully, this workaround continues to work after the next skype update.

Progressive Web Apps

Last week I had a pleasant acquaintance with Adam Giemza, head of solution architecture and security at DB Schenker AG. He asked me about Progressive web and my opinion to it. Frankly speaking, I had no opinion at all, because I’m specialized more on native apps for iOS and Android. Of course, hybrid apps, mobile first approach, responsive design are the things I heard of and had even a bit experience with them. But what are Progressive web apps? I began to read about it.

The term “progressive web” appeared 2015  to describe web apps taking advantage of features supported by modern browsers, including Service Workers and Web App Manifests. Progressive web apps are:

  • Progressive – Work for every user, regardless of browser choice because they’re built with progressive enhancement as a core tenet.
  • Responsive – Fit any form factor: desktop, mobile, tablet, or forms yet to emerge.
  • Connectivity independent – Service workers allow work offline, or on low quality networks.
  • App-like – Feel like an app to the user with app-style interactions and navigation.
  • Fresh – Always up-to-date thanks to the service worker update process.
  • Safe – Served via HTTPS to prevent snooping and ensure content hasn’t been tampered with.
  • Discoverable – Are identifiable as “applications” thanks to W3C manifests and service worker registration scope allowing search engines to find them.
  • Re-engageable – Make re-engagement easy through features like push notifications.
  • Installable – Allow users to “keep” apps they find most useful on their home screen without the hassle of an app store.
  • Linkable – Easily shared via a URL and do not require complex installation.

As far as I understand the main difference to the hybrid apps, e.g. based on Cordova is that progressive web apps are not wrapped into some mobile application, but are more like a website. It is the web browser features, i.e. service worker and manifest which make these web application look and feel like native apps. And in opposite, the difference to a responsive web site is that progressive web apps can be used offline and look more “native”.

The concept of progressive web apps is very interesting. It is on one hand the next step towards cross platform development. On the other hand it is the step towards app distribution without app stores. I can think of many use cases where a progressive app has more advantages over native implementation for multiple platforms. Some examples of progressive web apps can be found here.

 

“App Programmierer” auf Ebay Kleinanzeigen

Auf Ebay Kleinanzeigen wird man fündig. Gebrauchte Lampen, Fernseher, Spielzeuge, Gartenmöbel und auch “App Programmierer”. Die letzteren werden zwar selten angeboten, dafür aber gerne gesucht.

Ich habe eine sehr gute Idee für eine App für Smartphones und würde diese gerne umsetzen

Ich bin auf der Suche nach engagierten und couragierten Programmierer

Ich brauche eine App, wo man mit Geld verdienen kann

Das sind nur ein Paar Anzeigen, die in Essen im Umkreis von 10 km veröffentlicht sind. Um Gesuche besonders attraktiv zu machen, werden Berge aus Gold versprochen, allerdings erst wenn sich die Projekte rentieren. Ein User mit dem Namen “Eva” möchte gerne auch ein oder mehrere Entwickler für die Umsetzung seine Ideen gewinnen. Anteile am Startup, Mitbestimmungsrecht und andere irdische Güter wären dabei denkbar. Davor hat Eva 15 andere Anzeigen veröffentlicht: Alufelgen, hochwertigen Schubladenschrank, Couchtisch… warum eigentlich nicht was anderes probieren?

 

VMWare Fusion: /dev/vmmon konnte nicht geöffnet werden

On my MacBook Pro I have VMWare Fusion with Windows 10 installed. It worked quite well until I started getting following error message:

 

/dev/vmmon konnte nicht geöffnet werden: Es existiert keine Datei und kein Ordner dieser Art. Stellen Sie sicher dass das Kernelmodul “vmmon” geladen ist.

It is the same as the the english variant

Could not open /dev/vmmon: No such file or directory.

First, I thought it could be an error after upgrading the MAC OS from Yosemite to Mavericks. However, it turned out to be a conflict with Oracle’s VirtualBox, known as Oracle VM VirtualBox. VirtualBox is a free software for running virtual machines, i.e. same purpose as VMWare. I didn’t realize, that it was installed on my MAC. It might came with some other Apps, that were previously installed. Like Android emulator “Andy” or some other.

So how to fix the issue? Just uninstall VirtualBox. Follow the steps below:

The system restart is not required, your VMWare Fusion should work from now on properly. If you need VirtualBox in the future for other apps, you can install it again from Oracle’s website.